Continuous Threat Exposure Management (CTEM)

Angriffspfade sichtbar machen – und schließen, bevor sie genutzt werden.

Continuous Threat Exposure Management (CTEM) macht kontinuierlich sichtbar, wie ein Angreifer zu Ihren kritischen Systemen gelangen könnte – und priorisiert die wenigen Stellen, an denen ein Eingriff die größte Wirkung hat.

Argos-Analyst untersucht Angriffspfade und Exposure eines Unternehmens
NIS2
Gesetzeskonform aufgestellt
ISO 27001
Zertifizierungsreif vorbereitet
TISAX
Branchenstandards erfüllt
Gap
Analyse als klarer Ausgangspunkt
 Was ist das?

Was ist CTEM?

Continuous Threat Exposure Management (CTEM) modelliert fortlaufend die realen Angriffspfade zu Ihren kritischen Assets. Statt langer, gleichrangiger Schwachstellen-Listen zeigt CTEM, wo Angreifer tatsächlich durchkämen – und wo ein Eingriff die größte Hebelwirkung hat.

Argos Security betreibt CTEM als kontinuierlichen Prozess und leitet aus den Erkenntnissen konkrete Maßnahmen ab – damit Sie Ihre Angriffsfläche gezielt reduzieren, bevor es zum Vorfall kommt.

Was ist enthalten?

Von der Angriffspfad-Modellierung bis zum Reporting – Exposure-Management, das die kritischsten Risiken zuerst schließt.

Angriffspfad-Modellierung

Kontinuierliche Modellierung realer Angriffspfade zu Ihren kritischen Assets.

Risikobasierte Priorisierung

Priorisierung nach realem Risiko statt endloser, gleichrangiger Schwachstellen-Listen.

Choke-Point-Analyse

Identifikation der wenigen Stellen, an denen ein Eingriff die größte Hebelwirkung hat.

Handlungsempfehlungen

Konkrete, umsetzbare Maßnahmen zur Unterbrechung der Angriffspfade.

Kontinuierliche Neubewertung

Fortlaufende Neubewertung Ihrer Exposure bei Veränderungen in der Umgebung.

Asset- & Identitäts-Kontext

Bewertung von Assets, Konten und Identitäten als Teil realer Angriffswege.

Exposure-Reporting

Verständliches Reporting zur Entwicklung Ihrer Exposure für IT und Management.

Integration ins CDC

Anbindung der Erkenntnisse an das 24/7-Cyber-Defense-Center und die Priorisierung im SOC.

 Ablauf

So gehen wir vor

1
 

Scoping

Kritische Assets und Geschäftsprozesse festlegen, die es zu schützen gilt.

2
 

Discovery

Angriffsflächen, Schwachstellen und mögliche Angriffspfade erfassen.

3
 

Priorisierung

Angriffspfade bewerten und die kritischsten Choke Points priorisieren.

4
 

Validierung

Prüfen, welche Pfade real ausnutzbar sind und die größte Wirkung hätten.

5
 

Mobilisierung

Maßnahmen umsetzen und die Exposure kontinuierlich neu bewerten.

Argos Security priorisiert kritische Angriffspfade im Continuous Threat Exposure Management
 Regulatorik

Angriffspfade schließen, bevor sie genutzt werden.

Klassische Scans liefern lange, gleichrangige Schwachstellen-Listen. CTEM modelliert stattdessen die realen Angriffspfade zu Ihren kritischen Assets, priorisiert die wenigen Choke Points mit der größten Wirkung und liefert konkrete Maßnahmen – damit Sie zuerst dort investieren, wo es Angreifer wirklich stoppt.

Für wen ist CTEM geeignet?

Für Organisationen, die ihre Angriffsfläche proaktiv und kontinuierlich reduzieren wollen – statt nur punktuell zu scannen.

NIS2 & KRITIS

Unternehmen mit vielen Assets und komplexer IT, die den Überblick über ihre Angriffsfläche behalten müssen.

Finanzsektor (DORA)

Organisationen mit besonders schützenswerten Kronjuwelen, die gezielt abgesichert werden müssen.

Automotive & TISAX

Security-Teams, die aus endlosen Schwachstellen-Listen die wirklich kritischen Risiken herausfiltern wollen.

Zertifizierungswillige

Unternehmen, die punktuelle Scans in einen kontinuierlichen Exposure-Prozess überführen wollen.

Häufige Fragen

  Was unterscheidet CTEM von klassischem Schwachstellen-Scanning?

Ein Scanner listet Schwachstellen; CTEM zeigt die realen Angriffspfade zu Ihren kritischen Assets und priorisiert die wenigen Choke Points mit der größten Wirkung.

  Womit fangen wir an?

Mit dem Scoping: Wir legen fest, welche Assets und Prozesse wirklich kritisch sind, und erfassen dann Angriffsflächen und -pfade.

  Begleiten Sie auch die Umsetzung?

Ja. Wir bleiben nicht bei der Analyse stehen, sondern leiten priorisierte Maßnahmen ab und begleiten die Unterbrechung der kritischsten Angriffspfade.

  Wie oft läuft die Analyse?

CTEM ist ein kontinuierlicher Prozess: Angriffspfade werden fortlaufend neu bewertet, sobald sich Ihre Umgebung ändert – nicht nur einmal im Jahr.

  Wie hängt CTEM mit dem Cyber Defense Center zusammen?

Die Erkenntnisse fließen direkt in Priorisierung und Monitoring des 24/7-Cyber-Defense-Centers ein – proaktive Härtung und reaktive Erkennung greifen ineinander.

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Ihr Ansprechpartner
Dr. Nils Kaufmann
Chief Sales Officer